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tag der Erde

Der Tag der Erde findet jedes Jahr am 22. April statt. Lassen Sie uns an diesen Tag ein bisschen über unseren Planeten und das Leben auf der Erde sprechen. Auch bei Gediflora bemühen wir uns, die Erde mit größter Sorgfalt zu behandeln. Bitte lesen Sie untenstehend, welche Initiativen zur Bewältigung dieser Herausforderung wir ergreifen.

Anschluss an das lokale Wärmenetz MIROM

Gediflora ist an das lokale Wärmenetz in Roeselare (Belgien) angeschlossen. Ein Wärmenetz ist eine umweltfreundliche Alternative zu den individuellen Heizkesseln. Das System ist sehr einfach: Eine einzige große Wärmeerzeugungsanlage, der Verbrennungsofen des Abfallentsorgungsunternehmens MIROM in Roeselare, liefert über unterirdische Warmwasserleitungen Wärme zu Unternehmen und Wohneinheiten, wo die Wärme an das Gebäudesystem abgegeben wird. Wenn das Wasser abgekühlt ist, fließt es zurück zur Wärmeerzeugungsanlage, wo es wieder erhitzt wird.

Durch das Wärmenetz spart Gediflora mehr als 653 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Das entspricht in etwa 93 Hin- und Rückflügen nach Australien.

Sonnenkollektoren

Daneben wurden auch noch zahlreiche Sonnenkollektoren auf den Dächern von Gediflora installiert. Der jährliche Gesamtstrombedarf von Gediflora beträgt 485 MW pro Jahr. Unsere Sonnenkollektoren decken 30% dieses Gesamtstrombedarfs. Und das entspricht wiederum 18 Auftritten der Rockband U2, 1.168 Saunabesuche und dem Strom für 138 Familien.

Unsere Sonnenkollektoren produzieren also etwa 130 MW pro Jahr. Durch die Nutzung des lokalen Wärmenetzes reduziert Gediflora den CO2-Ausstoß um 81,5 Tonnen pro Jahr. Das entspricht in etwa 93 Hin- und Rückflügen nach New York.

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Initiativen um Wasser effizienter und auf intelligente Weise zu nutzen.

Wir versuchen jeden Tropfen Wasser so effizient wie möglich zu nutzen. Wir verwenden das Regenwasser für unsere Ebbe-und-Flut-Bewässerung, Besprühung über Tropfrohre, Hochdruckvernebelung und Tropfleitungen. Klicken Sie auf den nachstehenden Link und erfahren Sie, wie wir bei Gediflora das Wasser auf intelligente Weise nutzen: https://gediflora.be/de/weltwassertag/

Der Weltwassertag findet jedes Jahr am 22. März statt. Deshalb wollen wir uns heute mit unserem Wasserfußabdruck und den Initiativen, die wir bei Gediflora ergreifen um Wasser optimal zu nutzen, beschäftigen. Nicht nur wir Menschen benötigen Wasser zum Leben. Auch unsere Pflanzen können ohne ausreichend Wasser nicht wachsen und gedeihen. Deshalb versuchen wir, jeden Tropfen Wasser so effizient wie möglich zu nutzen.

Das Regenwasser, das wir auf dem Betriebsgelände von Gediflora auf den Dächern sammeln, kommt auf unterschiedlichste Art und Weise wieder zum Einsatz. So verwenden wir dieses Wasser für unsere Ebbe-und-Flut-Bewässerung, Besprühung über Tropfrohre, Hochdruckvernebelung und Tropfleitungen. Außerdem wird das gesamte Wasser, das im Betrieb verwendet wird, wiederaufbereitet, sodass kein Tropfen Wasser verloren geht.

Wasser ist für unsere Pflanzen ein lebenswichtiges Element. Es legt einen langen Weg zurück, bevor es die Pflanzen erreicht. Bei Regen sammelt sich das Wasser auf dem Hallendach und dem Gewächshaus. Über die Regenrinne gelangt es in den Regenwasserbrunnen. Dieses Wasser wird dann hochgepumpt und durch einen UV-Filter geleitet. Dadurch wird das Wasser gereinigt und kann für die Bewässerung in den Gewächshäusern und auch für die Herstellung von Nährlösungen unserer Pflanzen verwendet werden. Das ganze Wasser wird anschließend wieder aufgefangen und erneut durch den UV-Filter geleitet, sodass es ein weiteres Mal verwendet werden kann.

Daneben versuchen wir bei Gediflora, das Wasser auch auf intelligente Weise zu nutzen. Im Sommer geben wir den Pflanzen nur nachts Wasser, um auf diese Weise einen Wasserverlust durch Verdampfung zu vermeiden. Und auch die Toiletten und die Duschen sind an das Regenwassersystem angeschlossen, sodass wir hierfür kein kostbares Trinkwasser verschwenden müssen.

Wussten Sie schon: Das Volumen unseres Wasserbeckens beträgt 10.000 m³. Das bedeutet, dass die Wassermenge, die wir bei Gediflora speichern können, dem Inhalt von 4 olympischen Schwimmbecken entspricht.

Der Weltfrauentag wird jedes Jahr am 8. März begangen. Bei Gediflora ist das nicht anders. Anlässlich dieses besonderen Tags stellen wir unseren CEO, Elien Pieters, ins Rampenlicht. Vor 9 Jahren trat sie in die Fußstapfen ihres Vaters und leitet seitdem das Unternehmen. Wir haben ihr einige Fragen gestellt, um diese Power-Frau besser kennenzulernen.

Wie gelingt es Ihnen, dass alle Ihre Mitarbeiter als ein Team zusammenarbeiten ?
Indem ich immer an ihrer Seite stehe und ihnen Verantwortung übertrage. Ich glaube an eine horizontale Organisationsstruktur. Auf diese Weise erhält man verantwortungsbewusste und eigenständig handelnde Teams. Eine Priorität besteht für mich darin, dass ich mich regelmäßig mit unseren Teams zusammensetze, damit wir gemeinsam überlegen, wie sie noch besser unterstützt werden können, um unsere Ziele zu erreichen.

Alles beginnt mit den Mitarbeitern, die man mit ins Boot nimmt. Nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern vor allem ihre Einstellung ist entscheidend dafür, wie erfolgreich eine Organisation wird.

Was ist das Wichtigste, was Ihre Eltern Ihnen mitgegeben haben ?
Sie haben mir vor allem beigebracht, an mich selbst zu glauben. Sie haben mich immer darin bestärkt, den Mut zu  haben, meine Träume zu verwirklichen. Und schon von Kindesbeinen an haben sie mir vermittelt, dass der Mut, um etwas zu wagen, wichtiger ist, als die Angst zu scheitern.

Wie fühlt es sich an, als Frau an der Spitze eines Unternehmens zu stehen ? Als Frau in der Männerwelt.
Ich habe mich niemals weniger wert oder anders gefühlt als ein Mann. Für mich gibt es da keinen Unterschied. Deshalb denke ich eigentlich auch nicht darüber nach. Der Schlüssel zum Erfolg sind ein gesundes Maß an Selbstvertrauen und Fachkenntnisse.

Wer inspiriert Sie ?
Es gibt sehr viele Menschen, die mich inspirieren, und zwar alle auf ihre eigene Weise. Ich höre mir sehr gerne die Erfahrungen anderer an – ihre Erfolge, aber auch ihre Misserfolge, ihre Erfahrungen, … Dabei kann ich immer etwas lernen.

Aber diejenige, die mich am meisten inspiriert hat, ist und bleibt meine Mutter. Ihre Begeisterung und Lebenslust haben auf  mich einen großen Einfluss gehabt. Sie hat mir beigebracht, dass es am allerwichtigsten ist, etwas gerne zu tun, dass derjenige gewinnt, der sich durchsetzen kann, und vor allem, dass man keine Angst haben darf, Fehler zu machen. Sie hat an meine Fähigkeiten geglaubt. Für mein Selbstvertrauen war das Gold wert.

Wie gelingt es Ihnen, eine gesunde Work-Life-Balance zu finden ?
Gute Planung ist unerlässlich !

Quality Time ? Es erfordert Anstrengung, zuhause den Kindern und dem Partner die volle Aufmerksamkeit zu schenken und nicht noch im Hinterstübchen darüber nachzudenken, was noch getan werden muss. 

Was möchten Sie Frauen sagen, die gerne ein Unternehmen gründen wollen, aber nicht sicher sind, ob sie diesen Schritt wirklich wagen sollen?
Jede Entscheidung ist eine richtige Entscheidung, solange es Ihre eigene ist. Fragen Sie sich, ob die Gründung und Führung eines Unternehmens wirklich das ist, was Sie wollen, und welche Ziele Sie verfolgen. Hören Sie vor allem auf Ihr Bauchgefühl. Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich. Der Schlüssel zum Erfolg liegt ganz dicht bei Ihnen selbst.

Was ist Ihr großes Plus ?
Immer auf der Hut sein. Schnell erfassen, was erforderlich ist, um voranzuschreiten und zu wachsen. Und man muss auch kritisch sein, manchmal sehr kritisch … wobei diese Eigenschaft sowohl ein großes Plus als auch ein Fallstrick sein kann.

Tipps für Ihre Tochter
Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, dass man alles mit der notwendigen Übung und Ausdauer tut.  Ohne ausreichenden Willen und ohne viel Einsatz erreicht man niemals die Spitze. Wenn man etwas mit viel Freude macht und auch genug dafür tut, dann stellt sich der Erfolg von ganz allein ein!

Was würden Sie zum Vorteil aller Frauen in der Welt gerne verändern, wenn Sie die Möglichkeit hätten ?
Schulbildung ist eine absolute Lebensgrundlage und Notwendigkeit, denn Wissen ist Macht und stärkt das Selbstvertrauen.

Haben Sie heimliche Laster?
Beim Frisör diese Klatschzeitschriften („blik en co“) lesen; Serienmarathons auf Netflix (No-Brainer-Series)

Wie stellen Sie sich einen gemütlichen, entspannenden Tag vor?
Kein Wecker, ein langes Frühstück, spazieren gehen, Massagen/Wellness, gut essen, früh ins Bett gehen … 

Wofür geben Sie gerne Geld aus?
Wie viele Frauen habe auch ich eine Schwäche für Handtaschen …

Welches Buch können Sie jedem empfehlen?
„Jetzt! Die Kraft derGegenwart.“ von Eckhart Tolle.

Was würden Sie, neben Ihrer Arbeit bei Gediflora, noch gerne tun?
Da steht noch sehr viel auf meiner Liste, vor allem Freizeitaktivitäten, bei denen ich nicht viel nachdenken muss 😊. Zum Beispiel Töpfern, Gesangsunterricht nehmen (ja ich mag singen), noch mehr Yoga …

Auf welche Leistung sind Sie am meisten stolz?
Am meisten stolz bin ich wirklich auf mein Durchsetzungsvermögen.

Als ich als 27-Jährige die Leitung eines internationalen Unternehmens übernommen habe, habe ich nicht wirklich darüber nachgedacht, jetzt aber schon. Man war dem Druck ausgesetzt, dass es als Nr. 1 in der Welt nur abwärts gehen kann. Dem Druck, seinem Ruf als „Legende“ in der Welt der Chrysanthemen gerecht zu werden. Und jetzt stellt man fest, dass man all die Jahre immer weiter gewachsen ist und das Richtige getan hat. Das ist ein schönes Gefühl. Selbstverständlich wäre all das nicht möglich gewesen ohne ein engagiertes Team ! Denn hinter jedem Leader steht eine Gruppe von starken Frauen  (ebenso wie Männer –  so viel steht fest).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir bei Gediflora begehen dieses Jahr für unsere Kunden das Fest der Liebe ganz groß – mit einer speziellen Aktion. Zum Valentinstag, freuen wir uns Ihnen bekannt zu geben, dass wir, anlässlich unseres 70-jährigen Firmenjubiläums, 70 Ballonfahrten in unserem Mum Flowers Ballon verschenken Die glücklichen Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip aus unserem Kundenbestand ausgewählt.

Gediflora schätzt seine Kunden

2022 ist für Gediflora ein Jubiläumsjahr, denn dieses Jahr feiern wir unser 70-jähriges Bestehen. Schon seit 70 Jahren hegen wir eine ausgesprochene Liebe für Chrysanthemen.  Die Leidenschaft und die Begeisterung für alles, was wir tun, haben dazu geführt, dass wir zur Weltspitze gehören. Ohne unsere Kunden wäre das natürlich nie möglich gewesen. Deshalb möchten wir zum Valentinstag unseren Kunden sagen, wie sehr wie sie schätzen, und in den kommenden Monaten nicht weniger als 70 Ballonfahrten in unserem bunten Mum Flowers Ballon an sie verschenken.

Die ersten 10 Gewinner werden noch in dieser Woche bekanntgegeben. Halten Sie sich deshalb über unsere sozialen Medien auf dem Laufenden und verpassen Sie diese spannende Bekanntgabe der Namen nicht !

Dank unserer goldenen Kombination aus einzigartiger Genetik, strenger Selektion und mutiger Kreativität können wir jedes Jahr mehrere neue Sorten in unser Sortiment aufnehmen. Dieses Jahr präsentieren wir stolz 8 neue Sorten: Banfi White, Cipriani Pink, Osteria Orange, Possidi Yellow, Koori Pink, Pomax Pink, Tekoko Orange und Penera Red.

Cipriani

Es wurde wohl schon einmal gesagt, dass wir in unserer Branche Schönheit verkaufen: Im Fall der Cipriani dürfen wir das ruhig wörtlich nehmen. Der Kontrast zwischen den intensivrosa Blüten und dem dunklen Blatt bringt ein nie dagewesenes Ergebnis zum Vorschein. Eine makellose Kugelform ist unser Warenzeichen, aber selten haben wir eine Produkteinführung gesehen, die so perfekt in dieses Bild passt. Ihre Farbenpracht zeigt sie in Woche 36, weshalb sie sich für die nicht abgedunkelte Außenkultur ganz besonders eignet. Sie blüht kurz vor der Arluno-Familie und ist somit eine ausgezeichnete Ergänzung in unserem Sortiment. Durch ihr relativ kompaktes Wachstum gehört sie zu den wenigen frühen Arten, die sich auch im Treibhaus in ihrem Element fühlen.

Banfi White

„Ein Feuerwerk? Ein berstender Wassertropfen? Eine Sternschnuppe? Oder vielleicht Champagner, der mit einem Knall entkorkt wird?“ – dies waren nur einige wenige Versuche, um die aufgehende Knospe der Banfi zu beschreiben. Wir müssen zugeben: Sie müssen sie mit eigenen Augen sehen, um zu verstehen, worum es hier geht. Die einzigartige Knospe, die reine weiße Farbe, die einfache Blüte mit ihrem gelben Herzen und die feinen Blütenblätter sorgen für einen ganz besonderen Effekt. Doch trotz der äußeren Raffinesse ist die Banfi unwahrscheinlich stark: Die Blüte ist wetterbeständig, und die Pflanze zeigt eine äußerst hohe Toleranz gegenüber Bodenkrankheiten. Mit ihrer natürlichen Blütewoche 42 und einer kurzen Reaktionszeit von 6 Wochen ist die Banfi vielseitig einsetzbar und sowohl für die Innen- als auch für die Außenkultur geeignet. Wir sind uns sicher: Die Banfi wird zu einem Klassiker.

Osteria Orange

Aperol Spritz. Auf diese Weise können wir die außergewöhnliche Farbe der Osteria Orange am besten beschreiben. Es ist somit wohl auch kein Zufall, dass „osteria“ auf Italienisch „Gasthof“ oder „Gastwirtschaft“ bedeutet, denn diese Farbe lässt an eine sonnige Terrasse, an ein erfrischendes Getränk und an das hellblaue Meer am Horizont denken. Sie blüht zu Beginn der Woche 42 und das mit Blüten, die beinahe doppelt so groß sind wie die der klassischen Arten. Die große Blüte verleiht ihr eine sehr große visuelle Attraktivität und macht sie somit ideal für einen Impulsverkauf. Aufgrund ihrer Flexibilität kann diese Art schnell und einfach eingetütet werden. Wenn Sie sie früher anbieten möchten, müssen Sie eine Reaktionszeit von 6 Wochen berücksichtigen. Eigentlich dürfen wir es noch nicht verraten, aber sie wird im nächsten Jahr noch ein Brüderchen oder ein Geschwisterchen bekommen!

Penera Red

Die Penera zählt zu den Favoriten unserer Spezialisten. Ihr Kompagnon, die Penera Mauve, gehört schon seit ein paar Jahren zu unserem Sortiment und ist bei einem Großteil unserer Kunden im Verkauf zu einem festen Wert geworden. Die Penera fällt durch ihre grelle Farbe und die ungewöhnlich lange Haltbarkeit ihrer Blumen auf. Mit der Einführung der Penera Red möchten wir den Erfolg der Penera Mauve fortführen, denn diese Art vereint alle positiven Eigenschaften der Penera Mauve, doch mit einer dunkelroten Farbe. Ebenso wie bei der Penera Mauve verliert sich das Rot nicht und sind die Blüten lange haltbar. Die Penera blüht in Woche 39-40 und lässt sich ausgezeichnet mit der Possidi kombinieren

Possidi Yellow

Für die meisten Märkte sind Gelb und Weiß die wichtigsten Farben im Sortiment. Deshalb brennen wir schon darauf, unsere Possidi Yellow einzuführen. Als Brüderchen oder Geschwisterchen der Possidi White ist die Possidi Yellow eine perfekte Ergänzung. Die Possidi Yellow ist ebenso wie die Possidi White ein Spider-Typ, der in der Außenkultur ihre volle Wirkung entfaltet. Die zitronengelben Blüten sind überdurchschnittlich groß und lange haltbar. Die natürliche Blütewoche ist Woche 39 und die Possidi lässt sich ausgezeichnet mit der Penera kombinieren, wobei Penera Red in diesem Jahr eine Neueinführung ist.

Koori Pink

Unser Team ist sich einig: die Koori wird einer unserer Verkaufsschlager in unserem Sortiment. Sie gehört zu den Arten, die man nicht in eine Schublade stecken kann, aber von der man sofort weiß, dass sie eine Zukunft hat. Eine unglaublich starke Pflanze, eine attraktive Blütenknospe, eine große Doppelblüte mit zweifarbigem Effekt und wer weiß, vielleicht mit noch mehr Farben in der Zukunft. Die Koori besitzt ein dunkles, glänzendes Blatt und kann sowohl unter Glas als auch außen kultiviert werden. Die natürliche Blütewoche ist Woche 39. Außerdem passt die Koori in alle Topfgrößen und eignet sich ausgezeichnet für eine Abdunkelung. Eine Karriere als Top-Pflanze ist ihr gewiss!

Pomax Pink

Mit der Pomax Pink können wir auf unserer Breeding Wish List ein weiteres Häkchen setzen: ein intensives Rosa für die späten Blütewochen. Aber nicht nur das: Die Pomax Pink übertrifft mit ihrer perfekten Kugelform, der starken Wurzel und ihrem fantastischen Tiefrosa unsere kühnsten Erwartungen. Und als Nonplusultra weist die Blüte einen attraktiven zweifarbigen Effekt auf, der mit fortschreitender Blüte immer stärker wird. Pomax Pink gesellt sich zu Pomax Purple und Pomax Red. Diese Minifamilie ist eine ausgezeichnete Wahl für spontane Blüte und Abdunkelung. Berücksichtigen Sie bei einer Abdunkelung eine Reaktionszeit von 7,5 Wochen. Die Pomax ist eine flexible Pflanze, die nicht leicht bricht oder auseinandergeht und sich besonders für größere Maße eignet.

Tekoko Orange

Te Koko ist eine Insel vor der neuseeländischen Küste, die für ihre fantastischen Sonnenuntergänge bekannt ist, und wir konnten für die Farbe unserer Tekoko keinen besseren Vergleich finden: ein auffallend warmes Orange. Es handelt sich hierbei um einen Spider-Typ, der schon in der Knospe nicht verstecken kann, dass er von der klassischen Chrysantheme abweicht. Die Tekoko hat große und helle Blütenknospen, die sich in Woche 38 mit einer großen grell kupferfarbenen Blüte öffnen. Tekoko fühlt sich draußen am wohlsten, kann aber auch problemlos abgedunkelt werden. Unser Tipp: Es könnte sich um ein Brüderchen oder Schwesterchen von Baoli handeln, denn sie bilden bei Wachstum und Blüte den perfekten Match.

Am 4. Januar 2022 haben wir das 40-jährige Arbeitsjubiläum unseres Züchters Wim Declercq gefeiert. Auf den Tag genau vor 40 Jahren begann Wim seine berufliche Laufbahn bei Gediflora, weshalb ihm gestern ein festlicher Empfang bereitet wurde.

Am Montag, dem 4. Januar 1982, begann Wim Declercq seine Karriere bei Gediflora, damals noch Georges Pieters und Sohn, als Pflücker. Nachdem er zwei Jahre lang Stecklinge geerntet hatte, wurde ihm die Möglichkeit geboten, auch beim Verpacken und Versenden der Stecklinge Hand anzulegen. Mehrere Jahre kombinierte er diese Aufgabe mit der Ernte der Stecklinge. Im Gewächshaus wurde Wim mit der Zeit immer mehr Verantwortung übertragen. So wurde ihm zum Beispiel die Kontrolle der Mutterpflanzen anvertraut, die sich damals noch in Oostnieuwkerke (Belgien) befanden. Auch übernahm er Planungsaufgaben. Er entschied, welche Stecklinge wo und wann als Mutterpflanzen gepflanzt werden mussten, wobei er diesen Prozess auch selbst überwachte. 1987 begann Dirk Pieters, der Gründer des Unternehmens, mit der Züchtung eigener Chrysanthemenarten. Der eigentliche Verantwortliche der Züchtung hatte nach einigen Monaten aufgegeben, und so nahm Wims Karriere als Züchter seinen Anfang. Seit Ende der 90er Jahre widmet sich Wim ausschließlich der Züchtung unserer Belgian Mums und kann sich mittlerweile auch „Hauptzüchter“ nennen bei Gediflora.  Wim wurde im Laufe der Jahre aufgrund seines Know-hows auch eng in die Aktivitäten der in Brasilien, den Vereinigten Staaten und Kenia errichteten Produktionsstätten miteinbezogen. Seinem Wissen über die Mutterpflanzen, das er sich zu Beginn seiner Karriere angeeignet hatte, ist es zu verdanken, dass er an diesen Produktionsstätten auch als Berater tätig ist.

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück, das mit Akkordeonmusik begleitet wurde. Elien Pieters, die heutige Geschäftsführerin von Gediflora, hatte eigens ein ihm persönlich gewidmetes Lied verfasst, das Wim als Dank für sein 40-jähriges Engagement vorgetragen wurde.

Elien: „Er ist nicht nur ein treuer Mitarbeiter, auf den man immer zählen kann, er ist auch bei allen beruflichen Fragen meine rechte Hand.“

Der Tag wurde mit einem Aperitif abgerundet. Die Kollegen und Elien sprachen Wim ihre herzlichsten Glückwünsche aus und wünschten ihm, dass er noch lange aktiv im Betrieb bleiben werde. Was braucht es Wim zufolge, um ein guter Züchter zu sein ? Wim: „Um ein guter Züchter zu sein, muss man seiner Arbeit mit Leidenschaft nachgehen und auch ein bisschen verrückt sein.“

Wir tanzen ins neue Jahr, denn 2022 gibt es etwas zu feiern!
Nächstes Jahr wird die Firma Gediflora ihr 70-jähriges Bestehen feiern.
Wir hoffen, Sie sind genauso aufgeregt über das kommende Jahr wie wir!

Wir wünschen Ihnen einen schönen Jahresausklang und ein glückliches und gesundes neues Jahr!

Das Gediflora-Team

Von März bis Oktober erhielt der Himmel mit unserem farbenfrohen Mum-Flowers-Ballon einen bunten Farbtupfen. Alle Kunden, die in der Chrysanthemensaison 2020 bei Intratuin, Aveve oder Oh Green eine Mum-Flowers Pflanze gekauft hatten, hatten die Möglichkeit, eine Fahrt in unserem brandneuen Ballon zu gewinnen. Anfang März hob unser Ballon zum ersten Mal ab und konnte in den kommenden acht Monaten mehrmals am Himmel bestaunt werden. Daneben konnten sich auch aufmerksame Ballon-Spotter eine Ballonfahrt verdienen. Denjenigen, die auf ihren sozialen Medien ein Foto oder einen kurzen Film mit unserem Ballon teilten, wurde die Möglichkeit geboten, in noch höheren Sphären zu schweben. Im Folgenden einige Bilder, die von unseren Ballon Spottern aufgenommen wurden.

Gediflora hat sich zum Ziel gesetzt, durch F&E allen Gärtnern ein umfangreiches Sortiment an äußerst beständigen, qualitativ hochwertigen, innovativen und leicht zu kultivierende Pflanzen (100% ‚easy to grow‘) anzubieten.  Als zuverlässiger Partner haben wir (und das gesamte Gediflora-Team) die Probe aufs Exempel gemacht und die ‚Grow it yourself‘-Challenge organisiert.

In Mai wurden Stecklinge dreier Sorten an unser gesamtes Team verteilt. Die Mitarbeiter im Büro, in der Kultur und Züchtung und auch in den Treibhäusern wurden vor die Herausforderung gestellt, diese Stecklinge zu wertvollen und farbenfrohen Mum-Fowers-Pflanzen zu kultivieren. Mit viel Begeisterung und ihrem grünen Daumen machte unser Team sich ans Werk.

Vier Monate später war es so weit. Die Pflanzen waren ausgewachsen und konnten nun ausgewählt werden. Die Beurteilung der Pflanzen wurde in drei Kategorien vorgenommen: Größe, Form und Stabilität. Die Jury bestand aus niemand anderem als Christine Devolder, der Mutter der heutigen Geschäftsführerin Elien Pieters, die dreißig Jahre lang gemeinsam mit ihrem Mann Dirk das florierende Unternehmen Gediflora geleitet hatte.

In der ersten Runde wurden die Possidi White beurteilt. Christine prüfte die selbstkultivierten Pflanzen eingehend, vergab ihre Punkte und erkor auf diese Weise die drei Gewinner dieser Runde. Auf den ersten Platz kam unser LKW-Fahrer Geert, der zweite Platz ging an unseren Vertriebsleiter Vincent, und den dritten Platz erreichte unser für die Kultur verantwortliche Mitarbeiter Ward.

Einige Wochen später war es an der Zeit, die Senga Mauve zu beurteilen. Auch hier konnte unser LKW-Fahrer Geert das beste Exemplar vorweisen, gefolgt von unserem Betriebsleiter Davy und unserem für die Finanzen zuständigen Mitarbeiter Emma, der erst seit sehr kurzer Zeit in unserem Unternehmen arbeitet.

Nach der dritten Runde bestand kein Zweifel mehr. Unser LKW-Fahrer Geert war der unangefochtene Gewinner dieser ersten grow it yourself-Challenge. Sein Einsatz wurde mit einer Ballonfahrt in unserem blumigen Mum-Flowers-Ballon belohnt.

Unsere neuen Trümpfe für 2022 liegen auf dem Tisch! Mit Lust und Freude sehen wir der neuen Chrysanthemen Saison entgegen. Es wird eine ganz besondere Saison, denn 2022 können wir ganze 70 Geburtstagskerzen ausblasen, und das muss natürlich mit einer Sonderausgabe gefeiert werden! Der Umschlag und der Inhalt unseres neuen Katalogs werden an die festliche Stimmung angepasst, die das ganze Jahr über bei Gediflora zu spüren sein wird.

Haben Sie unseren neuen Katalog noch nicht erhalten?
Um ihn online zu sehen, klicken Sie hier: https://gediflora.be/de/downloads/

Chrysanthemen endlich nicht mehr nur mit der Friedhofsatmosphäre in Verbindung zu bringen: Das ist eines von Eliens Zielen. Vor 20 Jahren hätte Elien sich kaputtgelacht, wenn man ihr gesagt hätte, dass dies ihre berufliche Zukunft sein würde. Dennoch trat sie in die Fußstapfen ihres Großvaters George und ihres Vaters Dirk und leitet heute das erfolgreiche Unternehmen Gediflora. Wie ihre Geschichte bei Gediflora begann, können Sie im Titelartikel der Zeitschrift Sterck lesen:

https://www.sterck-magazine.be/west-vlaanderen/sterck.-magazine-west-vlaanderen/sterck/geniaal-in-genetica-3726/

Mit Elien wird Gediflora inzwischen schon in der dritten Generation der Familie Pieters betrieben. Alles begann mit dem Tomatenanbau ihres Großvaters Georges. Eliens Vater, Dirk Pieters, führte den Betrieb danach mit Wim, seiner rechten Hand und heute noch Chefzüchter, an die Weltspitze der Zucht von Kugelchrysanthemen. Und wie jeder weiß, hinter jedem erfolgreichen Mann steckt eine starke Frau. Dirks Frau Christine ist da keine Ausnahme. In einem Anflug von Nostalgie interessierte uns die Geschichte dieser drei Mums-Pioniere. Eine Geschichte über viel manuelle Arbeit (auf dem Feld und im Büro), Entscheidungen, die getroffen werden mussten, und Leidenschaft. Und nicht zuletzt mit einem goldenen Tipp für die Jugend: Lernt Sprachen.

 

 

Wim und Christine, wie haben Sie die ersten Jahre in einem Familienbetrieb erlebt ?

Christine: „Von Anfang an wurde ich in diesen Familienbetrieb voll integriert. Ich habe auf der Leiter ganz unten angefangen und habe dann alle Sprossen erklommen. Es war ein Familienbetrieb, mit Vater, Mutter und Sohn – der mein Mann werden sollte – sowie mit den beiden Schwestern meines Mannes, die ebenfalls im Betrieb mitgearbeitet haben. Für mich war das eine völlige Umstellung, wobei ich mich von Anfang an beweisen musste, konnte und wollte. Wir haben 7 Tage die Woche gearbeitet, und die wenige Zeit, die noch übrigblieb, benötigte ich für die Büroarbeit. Auch das war in der ersten Zeit noch manuelle Arbeit. Ich erinnere mich noch daran, als wir schließlich unseren ersten Computer angeschafft haben.“

Wim: „Ich habe hier am 4. Januar 1982 angefangen. Das ist jetzt fast vierzig Jahre her. Ich habe als einfache Arbeiterin begonnen, und damals war der Betrieb natürlich noch ein ganzes Stück kleiner. Als ich hier anfing, waren wir 4 Mitarbeiter. Ich wurde als Pflückerin eingestellt, und damals war die gesamte Arbeit noch manuell, das Pflücken, Stecken, Eintopfen, das Aussetzen dieser Töpfe, das Jäten von Unkraut usw. Unsere eigenen Mutterpflanzen standen noch hier, und wir arbeiteten damals noch ausschließlich mit Chrysanthemen als typische 1. November-Pflanze, die für den belgischen und französischen Markt bestimmt war.“

 

Dirk, war es für Sie von Anfang an offensichtlich, dass Sie über den Tellerrand hinausschauen müssen um zu wachsen ?

Dirk: „Als ich den Beschluss fasste, den Betrieb zu übernehmen, wusste ich bereits von meinen Kontakten, dass es für Chrysanthemen einen großen internationalen Markt gab, der nichts mit dem 1. November zu tun hat. Ausgehend davon ist die Idee entstanden, nicht auf zehn verschiedene Produkte zu setzen, sondern auf ein einziges Produkt, das dann aber weltweit vermarktet werden sollte. Und dann bestand unser Bestreben darin, so gut wie möglich zu werden und Spitzenqualität zu liefern. Als die Franzosen in den 80er Jahren damit begonnen, ihre Pflanzen zu kreuzen, zu bestäuben und patentieren zu lassen, da wusste ich, dass ich eine Entscheidung treffen musste: ‚Entweder beginne ich selbst mit der Kreuzbestäubung oder ich suche mir etwas anderes‘. Viel Zeit zu zweifeln oder zu warten blieb nicht, denn es dauert gut und gerne fünf Jahre, eine neue Pflanze zu vermarkten.“

 

Ist das der Katalysator für die Entwicklung Ihres Betriebs gewesen? Der Beschluss, selbst neue Sorten zu entwickeln und zu züchten?

Christine: „Absolut. Es ist unseren Zuchtaktivitäten zu verdanken, dass der Betrieb in diesem Maße wachsen konnte. Zu verdanken ist es natürlich auch meinem Mann, der den Einfall hatte, selbst neue Sorten auf den Markt zu bringen.“

Dirk: „Eine eigene Zucht war in der Tat eine der wichtigsten Entscheidungen, die wir je treffen mussten. Hätten wir das nicht getan, wäre es vorbei gewesen. Kreuzen und Bestäuben ist nicht schwierig, aber es ist die Genetik, die dahintersteckt. Das ist die Information, die Gold wert ist. Aber um diese Entscheidung auch umsetzen zu können, benötigt man natürlich auch die richtigen Leute. Wen stellt man dafür ein und wen lässt man dafür ausbilden? Das finde ich ganz wichtig.“

 

Mit Wim in Ihren Reihen mussten Sie glücklicherweise nicht lange nach der richtigen Person suchen…

Wim: „Das stimmt, aber das war nicht von Anfang an so. Dirk hatte jemanden eingestellt, der sich um die Züchtung kümmern sollte, jemand, der studiert hatte. Er hatte damals mit der Züchtung begonnen, aber zu dieser Zeit war unser Betrieb noch nicht so groß wie heute. Das bedeutete, dass er die restliche Zeit auch woanders mit anpacken musste. Letztendlich hat er es drei Monate bei uns ausgehalten. Er wollte eine Arbeit, die besser seinem Studium entsprach. Ich habe daraufhin zu Dirk gesagt: ‚Dirk, schau dich in Ruhe nach jemand anderem um, und in der Zwischenzeit übernehme ich das.‘ Und so habe ich 1988 als Züchterin begonnen, und 33 Jahre später beschäftige ich mich immer noch damit.“

 

Die engen Beziehungen und die kurzen Wege zwischen den Mitarbeitern sind für Ihren Betrieb typisch, nicht wahr?

Christine: „Ja, das stimmt, und das versucht Elien auch zu tun. Wenn der Betrieb größer wird, dann muss man zu seinen Mitarbeitern ein bisschen Distanz wahren, aber bislang konnte sich immer jeder mit den Tätigkeiten, denen er gerne nachgegangen ist, entfalten. Der Fahrer ist noch immer derselbe wie zu unserer Zeit. Er arbeitet schon seit 1984/85 bei uns. Daran merkt man, dass wir ein gutes Verhältnis haben.“

Dirk: „Man muss nicht nur Vertrauen in sich selbst, sondern auch in seine Mitarbeiter haben. In diesem Sinne bin ich schon immer der Auffassung gewesen, dass man den Mitarbeitern Verantwortung übertragen muss. Ich habe sie auch immer gefragt, was wir besser machen könnten. Wenn wir ins Ausland geflogen sind, um uns Blütenproben anzuschauen, habe ich immer vier oder fünf Mitarbeiter mitgenommen. Wenn man sie nicht mitnimmt, dann glauben sie natürlich, was man ihnen sagt, aber wenn man ihnen die Möglichkeit bietet, mitzureisen, dann beginnt das Brainstorming bereits im Flugzeug oder wenn man vor den Blütenproben steht. Ich finde das sehr wichtig. Und Elien macht es auch so.“

 

Das bringt uns zu Ihren Abenteuern im Ausland.

Wim: „Als wir beschlossen hatten, mit einem niederländischen Betrieb zusammenzuarbeiten, erzählte mir Dirk, dass er nach Amerika eingeladen war, um sich ein Bild darüber zu machen, wie die Chrysanthemen dort wachsen und blühen. Ich habe aber eine Ehefrau, die nicht fliegen will oder Angst hat zu fliegen. Ich selbst war schon einmal in Wevelgem mit einem Sportflugzeug durch die Lüfte geschwebt, mehr aber auch nicht. Ich habe mir dann ein Herz gefasst und zu Dirk gesagt: ‚Koste es, was es wolle, aber ich will mit‘. Diese Chance werde ich in meinem Leben nicht mehr bekommen. Er wollte darüber nachdenken, und nach ein paar Monaten stimmte er zu und sagte, dass ich mitkommen könne.“

Dirk: „Erst vor Ort lernt man dazu, und Wissbegierde ist sehr wichtig. Wim war schon immer meine rechte Hand und reiste deshalb mit. Meine Frau ist Linkshänderin, deshalb war sie sozusagen meine linke Hand.“

Christine: „Wir lagen schon immer auf der gleichen Wellenlänge. Wir haben uns bei unseren Plänen niemals eingeschränkt gefühlt. Wir haben eigentlich schon immer die gleichen Ideen gehabt und uns sehr gut ergänzt.“

 

Machten sich Ihre Eltern niemals Sorgen? Sorgen, dass Sie sich zu viel aufbürden?

Dirk: „Nein, den Eindruck habe ich nie gehabt. Mein Vater kannte natürlich meinen Charakter und ließ mir deshalb freie Bahn. Als ich in den Betrieb eintrat, gab es noch anderweitig viel Arbeit. Von Research und Breeding war damals noch keine Rede. Der Verkauf beschränkte sich auf Belgien und Frankreich. Aber plötzlich kamen die anderen europäischen Länder hinzu, und Amerika, Japan, usw. Ich betrachtete das als eine Herausforderung und habe mir darüber eigentlich nie Gedanken gemacht. Und mein Vater hat mich unterstützt.“

 

Es ist schon heute nicht einfach, auf den internationalen Markt zu treten, aber früher muss es noch viel schwerer gewesen sein, vor allem in technologischer Hinsicht. Wie sind Sie diese Herausforderung angegangen, und wie haben Sie die richtigen Partner gefunden?

Christine: „Es steht außer Frage, dass es früher umständlicher war als heute. Wir hatten ja noch keine Handys, und es gab kaum Computer. Damals musste man auch noch in ein Reisebüro gehen, um Flugtickets zu buchen.“

Dirk: “ Bei der Auswahl unserer Partner habe ich mich immer von deren Ruf auf dem Markt leiten lassen. Der stärkste Marktteilnehmer ist gerade der beste für mich. Und das ist vor allem eine Frage der Mentalität und Einstellung. Es geht nicht nur um Verkauf oder Umsatz, sondern sie müssen auch einen grünen Daumen haben, den Drive, es muss in ihnen stecken. Alles andere interessiert mich nicht, egal wie hoch ihr Umsatz ist. Und deshalb ist es wichtig, dass man sich an Ort und Stelle begibt. Als wir unsere Geschäfte mit Amerika begannen, bin ich selbst nach LA, New York und Texas geflogen. Denn dort ist es genauso wie in Europa: Ein Spanier ist kein Schweizer, ein Westflame ist kein Limburger. Man muss sich auf dem Markt persönlich umgucken, man muss diesen Markt kennenlernen.“

 

Der Beginn der Zusammenarbeit mit Brasilien ist auch einer der Meilensteine in der Geschichte Ihres Betriebs, nicht wahr?

Dirk: „Ja, das ist richtig. Auch hier spielten meine Kontakte eine entscheidende Rolle. Sie haben mich davon überzeugt, die Produktion von Jungpflanzen nach Brasilien zu verlagern. Warum? Weil die Pflanzen dann viel stärker und besser waren. Wir benötigten diese Pflanzen im Februar, März und April. Welches Wetter haben wir in diesen Monaten hier? Das Klima dort ist viel besser für die Pflanzen.“

Wim: „Einen Steckling aus Brasilien konnte man nicht mit einem Steckling vergleichen, der hier produziert wurde. Brasilianische Stecklinge wurzelten innerhalb von 10 Tagen, während unsere Stecklinge 15 bis 16 oder 17 Tage dazu benötigten. Außerdem waren dort alle Stecklinge gleich. Der Qualitätsunterschied war enorm, und das war ausschlaggebend. Hinzu kommt noch der Preisunterschied, aber der Hauptgrund, warum wir nach Brasilien gingen, war vor allem die Qualität.“

 

Ist es Ihnen gelungen, sich auch auf internationaler Ebene einen Namen zu machen?

Wim: „Ich muss sagen, dass ich mich da wirklich anpassen musste, und ich habe heute das Gefühl, dass ich selbst ein bisschen schuld daran war. Das ist auch etwas, was ich meinen Kindern rate: Es ist wichtig, in der Schule Sprachen zu lernen. Ich erinnere mich noch, wie ich an der Gartenbauschule zu meinem Französischlehrer sagte: Mensch, ich muss doch kein Französisch können, um mit meinen Blumen zu sprechen. Aber jetzt bedauere ich, dass ich nicht mehr dafür getan habe! Wenn man jung ist, dann glaubt man, dass man das nicht braucht. Aber was weiß man schon in diesem Alter! An der Gartenbauschule hatten wir bloß eine Stunde Englisch. Das ist natürlich nicht viel. Aber irgendwann später fliegt man dann für die Arbeit nach Amerika, und dort gilt dann ‚learning by doing‘, und man wurschtelt sich irgendwie durch. Als wir das erste Mal in Brasilien waren, saßen wir mit fünf Mitarbeitern des brasilianischen Unternehmens an einem Tisch. Sie, darunter der CEO, der Planer und der Verantwortliche, auf der einen Seite und Dirk und ich auf der anderen Seite. Und gleich am Anfang des Meetings sagten sie: Nun, wir hören. Wir saßen da und wussten gar nicht, was wir sagen sollten. Der Schweiß lief über meinen Rücken, so nervös war ich. Jetzt bin ich da viel lockerer, aber damals habe ich wirklich geschwitzt.

 

Und vielleicht noch eine letzte Frage: Was waren für Sie die Höhepunkte?

Christine: „Der völlig neue Gebäudekomplex, dessen Bau wir 1989 in die Wege geleitet hatten. Das war für uns phänomenal, dass wir so einen Betrieb aufbauen konnten. Wir haben schöne Büros und Gewächshäuser errichtet, und alles war topmodern eingerichtet. Ein weiterer Höhepunkt war, als mein Mann zum Unternehmer des Jahres ernannt wurde. Wir sind damals zur Verleihung dieses Preises nach Antwerpen gefahren, wussten aber noch nicht, dass wir gewinnen würden. Sie hatten es wohl im Radio gesagt, aber wir hatten es nicht gehört.“

Dirk: „Als wir am Anfang schnell ein paar gute Sorten fanden, stieg auch das internationale Interesse, das uns entgegengebracht wurde. Auch hier durch Mundpropaganda. Die Sorten wurden als Endprodukt über die Auktion verkauft, und dann fingen die Leute an zu fragen: Woher kommen diese Sorten? Was für Sorten sind das? Das ist noch immer die beste Werbung.“

Wim: „Und es ist vielleicht kein Höhepunkt, aber ein unvergessliches Erlebnis. Ich bin noch nie nur für einen halben Tag nach Amerika geflogen. Wir wollten uns Blütenproben anschauen, aber die Leute dort hatten uns nicht darüber informiert, dass die Pflanzen viel zu spät blühten. Sie hatten uns nicht gesagt, dass es keinen Sinn habe, nach Amerika zu kommen und dass wir besser vierzehn Tage warten sollten. Wir sind also nach Amerika geflogen, und nur ein Drittel von dem, was wir sehen wollten, blühte, der Rest nicht. Dirk sagte sofort ‚nicht so schlimm, in vierzehn Tagen kommst du wieder. Kein Problem‘. Ich bin hier Samstagmorgen losgeflogen, erst nach London und dann mit einem Direktflug nach Los Angeles. Ich bin dort Samstagabend angekommen, musste ein Auto mieten, um ein oder zwei Stunden nach Oxnard zu fahren, bin zum Schlafen ins Hotel, am folgenden Tag bin ich früh aufgestanden, zum Betrieb gefahren, habe mir die Blumen angeschaut, um dann wieder zurück nach Belgien zu fliegen. Montagabend war ich wieder zurück. Ich war also nur für einen halben Tag in Amerika. Verrückt, aber fantastisch!“

Christine: „Es gab so viele schöne Augenblicke. Wenn Sie mich morgen fragen, ob ich das Ganze noch einmal so tun würde, dann würde ich sagen ‚ja‘. Ohne auch nur eine einzige Sekunde zu zweifeln. Mit allen Höhen und Tiefen, aber ich würde es auf jeden Fall wieder tun. Ich bereue keine Sekunde.“

„Man muss nicht nur Vertrauen in sich selbst, sondern auch in seine Mitarbeiter haben.“

– Dirk Pieters

Zero defects – dieser Begriff bezeichnet eine Null-Fehler-Strategie, die in der Automobilindustrie Anwendung findet und die wir bei Gediflora auch in unserer eigenen Produktion verfolgen möchten. Sie besagt, dass wir keine Fehler tolerieren wollen in unserer Produktionskette. Mit diesem ehrgeizigen Ziel hat Gediflora vor ein paar Jahren ein „Track & Trace“-System eingeführt. Aber wie funktioniert so ein „Track & Trace“-System und welche Vorteile bringt es mit sich für die Kunden ? Auf diese Fragen gehen wir im Folgenden näher ein.

Track and Trace

  1. Kühlung

In der ersten Phase erhält der eintreffende Steckling in der Kühlung seinen spezifischen Platz und wird dort eingescannt und kontrolliert. Hier wird schon ein erstes Mal auf eventuelle Mängel oder Fehler geachtet. Durch unser Scansystem weiß der Verantwortliche, welche Sorten jeden Tag für das Stecken bereitgestellt werden müssen. Danach wird für jeden Steckling der Produktionsstandort, von dem er stammt, vermerkt. Das ist wichtig, um im Fall von Abweichungen so effizient wie möglich kommunizieren und eingreifen zu können, wenn nötig.

  1. Stecken im Gewächshaus

Nach Abfertigung und Kühlung folgt der zweite Schritt, der darin besteht, die Stecklinge in den für sie vorgesehenen Gewächshäusern zu stecken. Hierfür bekommt jeder Tray, der gesteckt wird, einen Platz zugewiesen in unserem Gewächshaus. Sowohl die Tischnummer als auch das Etikett des Trays werden gescannt. Somit wissen wir nicht nur, woher der Steckling stammt, sondern auch, wann er gesteckt wurde und wo er sich befindet in dem Gewächshaus. Die verschiedenen Bestandteile unseres komplexen Produktionspuzzles setzen sich jetzt allmählich zusammen. Unsere Belgian Mums haben nun ein paar Wochen Zeit, um ungestört wachsen zu können.

  1. Qualität

Wir arbeiten mit lebendem Material, weshalb die Qualitätskontrolle eines der wichtigsten Glieder der Produktionskette ist. Alle gesteckten Stecklinge, die unsere strengen Anforderungen nicht erfüllen, werden ausgescannt. Das bedeutet, dass sie bei der Kommissionierung nicht berücksichtigt werden und folglich auch nicht zu unseren Kunden gelangen. Unsere Qualitätsverantwortlichen kommunizieren dann wieder mit unseren Produktionsstandorten, um die aufgetretenen Fehler und Mängel mitzuteilen, sodass bei zukünftigen Lieferungen eventuellen Problemen vorgebeugt werden kann.

  1. Kommissionierung

Die Kommissionierung ist eine Arbeit für Experten, bei der sie glücklicherweise von unserem „Track & Trace“-System unterstützt werden. Bei jedem aufgeladenen Tray kontrolliert das System, ob es sich um die richtige Sorte und die richtige Anzahl handelt. Auf diese Weise können wir die Fehlerquote beim Verpackungsvorgang auf Null reduzieren. Eventuelle Mängel werden hier korrigiert, damit der Kunde die richtige Anzahl und die richtige Sorte erhält.

  1. Versand

In der letzten Phase wird der Steckling aufgeladen und einer letzten Kontrolle unterzogen. Der Steckling wird vor dem Versand ein weiteres Mal gescannt, sodass wir sicher sein können, dass die richtige Bestellung an den richtigen Kunden geht. Nach einer letzten Sichtkontrolle durch unsere Verpackungsverantwortlichen erhalten die Stecklinge grünes Licht. Wenn unsere Belgian Mums auf den Lastwagen verladen werden, wurden sie mit Hilfe unseres „Track & Trace“-Systems schon gut und gerne fünf Mal kontrolliert. Und das alles, weil wir ein Ziel vor Augen haben:  Wir wollen die Lieferzuverlässigkeit und Qualität garantieren, die unsere Kunden von uns erwarten. Denn was wir bei Gediflora vor allem möchten, ist ein zufriedener Kunde!

Enthusiasmus

Wir haben es unserer Genetik, unserer DNA, zu verdanken, dass Gediflora floriert wie nie zuvor. Als Familienunternehmen mit ehrgeizigen Zielen schauen wir voller Enthusiasmus in die Zukunft und investieren fortlaufend in unsere Züchtung, um auch weiterhin das tun zu können, was wir am besten können: Kunden mit unserer Spitzengenetik erfolgreich zu machen.

Jetzt ist Zeit für ein neues Kapitel !

Unsere Kunden und Lieferanten kennen unser typisch westflämisches Unternehmensmotto: „Träumen, Denken, Wagen, Machen und weiter so Machen“. Um unsere Träume wahr werden zu lassen, ist es jetzt an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Nach Monaten der Planung und Vorbereitung können wir jetzt endlich aktiv werden. Schon seit Wochen brennt es uns unter den Nägeln, die Nachricht zu verbreiten, doch jetzt, wo die Arbeiten begonnen haben, können wir Sie offiziell darüber informieren, dass der Bau unseres brandneuen Züchtungstreibhauses, auf das wir so lange gewartet haben, in die Wege geleitet wurde ! Der Bau schließt sich als Verlängerung an die bestehenden Treibhäuser an und besteht neben dem eigentlichen Züchtungstreibhaus auch aus Büros, die dem Züchtungsteam zur Verfügung stehen.

Kreuzbestäubung

Das Feedback unserer Kunden trägt mit der jahrelangen Erfahrung in unserem F&E-Team zu einer einzigartigen Kreuzbestäubung bei, die langfristig ein immer besseres Produkt liefert. Um diese Dynamik optimal zu nutzen, wurde das Treibhaus, das uns in Zukunft dienen wird, maßgeschneidert für uns konzipiert. Flexibilität, Hygiene, Nachhaltigkeit und die Achtung vor dem Menschen und Umweltschutz waren dabei ausschlaggebende Faktoren.

Elien und David

Mit dieser Investition legen Elien, David und das Gediflora Team die Grundlage für die Zukunft, in der wir vor allem in den kommenden Jahren unser Hauptaugenmerk weiterhin auf die Investition in unsere blühende DNA, die Mum Flowers, richten. Inspirierende Innovationen mit einem klaren Ziel vor Augen: für die Kunden und für das Produkt einen Mehrwert bieten.

Praktisches

Für die Neugierigen unter uns: Die Arbeiten haben im April begonnen, und das Treibhaus dürfte im Herbst fertiggestellt sein. Dann können wir auch weiter voller Tatenkraft auf unserem erfolgreichen Weg voranschreiten. Und wir haben wirklich Lust darauf! Folgen Sie uns in den sozialen Medien, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Das Gediflora-Team ist vor Glück ganz aus dem Häuschen mit der Ankunft des Mum-Flowers- Ballons. Das farbenfrohe Luftfahrzeug, das vom Ballonteam Lips betrieben wird, absolvierte vor kurzer Zeit über Roeselare und Umgebung einen Testflug. Auch dem Firmengelände von Gediflora stattete dieser bunte Ballon einen Besuch ab.

2020 startete Gediflora für die Mum Flowers in den belgischen und niederländischen Gartenzentren eine Kampagne. Im Rahmen dieser ‚It’s your MUMent‘-Kampagne konnten die Endverbraucher bei Ankauf einer MUM-Flowers-Pflanze eine Ballonfahrt gewinnen. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise ist es dem Ballonteam jedoch leider noch nicht möglich gewesen, mit den Gewinnern den Himmel zu erobern, doch hat es vor kurzer Zeit bereits eine kurze Testfahrt über den Dächern von Lendelede/Roeselare vollzogen.

It’s your MUMent to fly high

Möchten auch Sie einmal in höheren Sphären schweben? Dann schauen Sie im Frühjahr oder im Sommer öfters mal in den Himmel und halten Sie nach dem MUM-Flowers-Ballon Ausschau. Sollten Sie ihn entdecken, machen Sie ein Foto und teilen Sie es auf Facebook und/oder Instagram mit dem #FLOWERS und dem Tag @mum.flowers. Für die nächste Ballonfahrtsaison vergeben wir noch drei weitere Ballonfahrten an aufmerksame Ballon-Spotter.

TIPP: Gehen Sie regelmäßig auf unsere Facebook-Seite (https://www.facebook.com/mum.flowers.be/), denn hier geben wir bekannt, in welcher Gegend der Ballon zu sehen ist.

Wer weiß, vielleicht ist auch für Sie bald ‚your MUMent to fly high‘ gekommen.

Entdecken Sie unsere brandneue „Cielo“-Kollektion. Cielo wird wochenlang Freude und Farbe in Ihren Garten bringen. Diese Hängekörbe sind einfach zu züchten und benötigen wenig oder kein Hemmung. Sie sind in 6 brillanten Farben erhältlich. Alle Farben wachsen auf gleiche Weise, so dass sie sich leicht zu einem Trio kombinieren lassen. Dank der einzigartigen Genetik von Cielo wächst die Pflanze über dem Topf und nicht im Freien und bedeckt den Topf mit wunderschönen Blüten. Diese Hingucker haben eine kurze Reaktionszeit von 6 Wochen und können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich kultiviert werden. Sie brauchen zudem nur 28 bis 32 Tage Verdunkelung.

Belgian Mums werden Mum Flowers

Das umfangreiche Sortiment von einzigartigen Rassen und Familien ist jetzt unter dem Handelsnamen Mum Flowers bekannt. Unsere Kugelchrysanthemen, ehemals Belgian Mums, werden fortwährend nach wichtigen Kriterien wie Farbe, Form, Blumengröße und vor allem Haltbarkeit selektiert. Die Markenwerte von MUM Flowers sind: Sorgenfrei Genießen, eine unvergleichliche Farbexplosion und eine angenehme Atmosphäre, die wochenlang anhält. Unsere farbenfrohen Lieblings-Herbstblüher verdienen nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Kampagne.

It’s your #MUMent

Die Kampagne It’s your #MUMent“ rückt unsere Verbraucher ins Rampenlicht. Denn jeder #MUMent verdient MUM Flowers.  Von Mitte September bis Ende Oktober können die Verbraucher unsere Kampagne It’s your #MUMent in Gartenfachgeschäften nicht übersehen. Eine farbenfrohe Kampagne, um MUM Flowers ins Rampenlicht zu stellen, sowohl bei den Züchtern, in den Verkaufsstellen als auch bei den Verbrauchern. Der Verbraucher hat auch die Chance, eine Ballonfahrt mit dem MUM Flowers Heißluftballon zu gewinnen, wenn er einen Topf MUM Flowers kauft. Dank dem POS-Material, das so bunt ist wie die Blumen selbst, wird es schwierig sein, die Kampagne zu übersehen.

Gestern stattete Königin Mathilde Gediflora einen Betriebsbesuch ab. Dort trat sie mit verschiedenen Unternehmerinnen im Blumenzuchtsektor ins Gespräch. Danach erhielt sie eine Führung von Elien Pieters.

Um 10 Uhr traf Ihre Majestät die Königin in Gediflora ein. Sie wurde vom Bürgermeister von Staden, Francesco Vanderjeugd, und Gouverneur Carl Decaluwé begrüßt. Danach gab es einen Vortrag von Elien Pieters und eine Präsentation von 5 Unternehmerinnen aus dem Zierpflanzenbau. Teilnehmende Unternehmen waren Elien Pieters (Gediflora), Febe Floré (Microflor), Marianne Maenhoudt (Laurica Plants), Isabelle Maes (Plantenkwekerij Maes-Reyns), Corine Decadt (Decadt-Verhelst) und Inge Declerq (VDW Plant).

Während des Treffens wurden auch die Auswirkungen der Koronakrise auf den belgischen Zierpflanzenbau eingehend erörtert.

Träumen, denken, wagen, machen, und weiter so machen. Das ist das Motto von Gediflora – auch in Nachhaltigkeit! Dank unserer nicht nachlassenden Bemühungen ist es Gediflora gelungen, den ökologischen Fußabdruck innerhalb von drei Jahren um gut und gerne 40% zu reduzieren. Dadurch haben sich die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt wesentlich verringert, und wir tragen mit unserer Arbeit zu einer grüneren Zukunft bei.

Durch die Einführung eines Substrats mit weniger Moorerde ist der Verbrauch von Moorerde deutlich zurückgegangen, was sich auch erheblich auf die CO2-Emissionen auswirkt, denn der Abbau von Moorerde ist und bleibt eine CO2-intensive Aktivität. Daneben hat Gediflora erhebliche Anstrengungen unternommen, um seinen Energieverbrauch zu optimieren. So wurde der Einsatz von Gas zum Vorteil von Abwärme noch weiter reduziert. Weniger fossile Brennstoffe bedeuten weniger CO2-Emissionen.

Der Energieverbrauch kann durch einen bewussteren Umgang mit Strom wesentlich gesenkt werden. Auf diese Weise entsteht eine Win-win-Situation für sowohl Gediflora als auch für die Umwelt.

Doch sind wir noch nicht am Ende unseres Weges angelangt. In den kommenden Jahren wird Gediflora weiter investieren in einer grüneren Zukunft.  Träumen, denken, wagen, machen, und weiter so machen – auch in Nachhaltigkeit!

Gestern fand die von Markant und Unizo organisierte Preisverleihung des Womed-Awards statt. Elien Pieters aus Gediflora hat den Hauptpreis mit nach Hause genommen und darf sich ein Jahr lang „Unternehmerin des Jahres“ nennen.

Elien Pieters von Gediflora (Staden) gewinnt den Womed Award und ist Unternehmerin des Jahres. Sie nahm den Preis am Mittwochabend in Brüssel von der flämischen Ministerin für Wirtschaft, Innovation, Arbeit, Sozialwirtschaft und Landwirtschaft und Meeresfischerei Hilde Crevits entgegen. Elien ist ein Jahr lang Botschafterin für das weibliche Unternehmertum.

Es ist das erste Mal, dass jemand aus dem grünen Sektor einen solchen Titel gewonnen hat. Dieser Titel bietet viele Möglichkeiten, der Außenwelt zu zeigen, wie dynamisch und innovativ der grüne Sektor ist. Elien ist daher entschlossen, diese Chance mit beiden Händen zu ergreifen.

Mit dem Firmenmotto: ‚Träumen, denken, wagen, machen und weitermachen‘ will Elien die Züchter aus der ganzen Welt erfolgreich machen. Elien hat das Familienunternehmen 2013 von ihrem Vater übernommen und führt es seitdem mit der gleichen Leidenschaft weiter. Das internationale Wachstum setzte sich unter ihrer Führung fort. Jedes Jahr liefert Gediflora achtzig Millionen Stecklinge an Pflanzenzüchter in mehr als vierzig Ländern. Weltweit stammt fast die Hälfte aller Kugelchrysanthemen aus Gediflora.

Auch 2019 sind die Belgian Mums sehr fleißig gewesen. Die Belgian Mums waren auf Instagram im Trend, sie haben gemeinsam mit Plop und seinen Freunden in einigen Plopsa-Parks während der Halloween-Periode geschaudert, sie haben das Chrysanthemenfest von Arcen und die Gartentage von Beervelde aufgeheitert und so weiter.

Klicken Sie hier, um unsere Marketingaktivitäten zu entdecken. Wir sind entschlossen, die Belgian Mums auch dieses Jahr wieder ins Rampenlicht zu stellen.

Der WOMED-Award ist ein Preis für die „Unternehmerin des Jahres“, der jährlich von Markant vzw und UNIZO verliehen wird. Elien Pieters, Manager von Gediflora, einem B-to-B-Weltakteur auf dem Gebiet der Zucht und Vermehrung von Kugelchrysanthemen, ist dieses Jahr eine der 3 Finalistinnen, die diese prestigeträchtige Auszeichnung gewinnen kann. Mit dem Firmenmotto: ‚Träumen, denken, wagen, machen und weitermachen‘ will Elien die Züchter auf der ganzen Welt erfolgreich machen. Die breite Vielfalt an einzigartigen Sorten und Familien ist unter dem Markennamen Belgian Mums bekannt.

Elien hat das Familienunternehmen 2013 von ihrem Vater übernommen und führt es seitdem mit der gleichen Leidenschaft weiter. Das internationale Wachstum setzte sich unter ihrer Führung fort. Jedes Jahr liefert Gediflora achtzig Millionen Stecklinge an Pflanzenzüchter in mehr als vierzig Ländern. Weltweit stammt fast die Hälfte aller Kugelchrysanthemen aus Gediflora.

Es ist das erste Mal, dass jemand aus dem grünen Sektor als Unternehmerin des Jahres nominiert wird. Diese Nominierung ist die großartige Gelegenheit, der Außenwelt zu zeigen, wie dynamisch und innovativ der grüne Sektor ist.

Sie können bis zum 5. Februar über den untenstehenden Link stimmen:

https://markantvzw.be/womedaward/elien

Am Samstag, den 5. Oktober war Gediflora Veranstalter des ersten Mum Run. An diesem Familienevent für einen guten Zweck, nahmen 500 Läufer und etwa 1.000 nicht weniger sportbegeisterte Wanderer und Spaziergänger teil.

Das Konzept war einfach: zunächst war die Strecke für Wanderer, Spaziergänger und alle anderen, die an diesem Event Interesse zeigten, zugänglich. Danach fand der Wettlauf statt, bei dem die Läufer in verschiedene Kategorien eingeteilt waren. Seinen Abschluss fand das Familienevent schließlich mit einer After-Party. Der Ausschuss dieser Wohltätigkeitsveranstaltung von Gediflora bestätigte, dass dieser erste Wettlauf ein unglaublicher Erfolg war. Bis zum Abend wurden rund 1.500 Teilnehmer gezählt.

Der Startschuss wurde vom Bürgermeister der Stadt Staden (Francesco Vanderjeugd) gegeben. Die Preise wurden vom für Sport und Kultur zuständigen Schöffen, Gwendolyn Vandermeersch, überreicht. Gleich im Anschluss daran wurde die After-Party von der Gruppe Taxi Lane eingeleitet. Schon unmittelbar nach der Preisverleihung bestätigten die Geschäftsführerin, Elien Pieters, und ihr Mann, David Daenens,  dass ein zweiter Mum Run bereits geplant sei.

Der gesamte Erlös des Mum Run wird für einen guten Zweck verwendet. Dieses Jahr kommt er der Grundschule Sint-Idesbald zugute, die nur einen Katzensprung von Gediflora entfernt liegt.

Gediflora organisiert dieses Jahr zum ersten Mal einen Lauf ‚Mum Run‘ für einen guten Zweck. Der Mum Run Lauf wird jedes Jahr am ersten Samstag von Oktober stattfinden. Dieses Jahr findet der Mum Run also am 5. Oktober statt. In dieser Jahreszeit sind die beeindruckenden farbigen Felder ein einzigartiger Ort. Die Strecke führt durch die Felder mit Chrysanthemen und ist ein Must-see für jeden.

Im frühen Nachmittag können Spaziergänger und Neugierige die Strecke betreten. Folgende Laufstrecken stehen im späten Nachmittag zur Auswahl: Kids Run 500 m und 1 km, Erwachsene 5 km und 10 km. In der Halle wird für Unterhaltung und Stimmung gesorgt, auch für die Kinder. Zum Schluss gibt es selbstverständlich ein Fest für den guten Zweck.

Das Gediflora-Team hat die Förderschule (Primarstufe) Sint-Idesbald als guten Zweck ausgewählt. Diese Schule bietet den Schülern von 3 bis 13 Jahren alt Sonderunterricht und zusätzliche Unterstützung. Die Schule wird die gesamten Erlöse benutzen um 2 Entspannungsräume für die  Schüler einzurichten.

 

Gediflora wurde von Unizo zum ‚mitarbeiterfreundlichsten‘ Betrieb in seiner Provinz gekürt. Gemeinsam mit vier anderen Gewinnern auf Provinzebene haben wir uns dann um den Ehrentitel auf belgischer Ebene beworben, der letztendlich an das Marketingbüro NMG aus Aarschot (Flämisch-Brabant) ging.

Unizo hat diesen Wettbewerb anlässlich des Tags des Mitarbeiters, der auch als ‚Sekretärinnentag‘ bekannt ist, ins Leben gerufen am dritten Donnerstag im April. „Mit den Gewinnern des Wettbewerbs in den verschiedenen Provinzen und dem belgischen Preisträger stellen wir für andere KMU-Arbeitgeber Rollenmodelle in den Vordergrund“, sagt der geschäftsführende Direktor von Unizo, Danny Van Assche. „Gleichzeitig möchten wir uns den vielen Arbeitnehmern gegenüber erkenntlich zeigen, die tagtäglich zum Erfolg unserer KMU beitragen. Außerdem bietet dieser Wettbewerb die Möglichkeit, die guten Beziehungen in KMU zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern hervorzuheben. Über solche guten Beziehungen wird leider viel seltener berichtet als über Konfrontationen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern.“

Das Gediflora Team ist eine multikulturelle Gruppe von 40 festangestellten Mitarbeitern und etwa 40 Saisonarbeitern. Es gibt eine große kulturelle Vielfalt: 8 türkische Männer, 3 polnische Mitarbeiter, eine tschetschenische Kollegin, einen Holländer und einen amerikanischen Außendienstmitarbeiter.

Um die große Vielfalt zu zeigen, haben wir am 10. Mai in unserer Kantine eine kulinarische Reise organisiert. Unsere Mitarbeiter stehen selbst an den Töpfen und entführen die Kollegen mit einem süßen und angenehmen Geschmack. So konnten die Kollegen und Kolleginnen einander auf eine andere Weise kennenlernen. Die Bilder zeigen, dass die Mitarbeiter diese kulinarische Teambilding genossen haben.

Gediflora hat es sich zur Aufgabe gemacht einen Mehrwert zu schaffen indem es seinen Kunden qualitativ hochwertige Produkte aus einem einzigartigen, breiten Sortiment sowie einen umfassenden Service bietet in einem Klima des gegenseitigen Vertrauens. Natürlich geht es hier um ‚Team-Arbeit‘, und wenn wir jetzt das Verkaufsteam kennenlernen, wird deutlich, dass Vincent, René und Bernard höchstes Niveau anstreben.

Möchten Sie mehr über unser Verkaufsteam erfahren, klicken Sie hier: Meet the sales

So effizient wie möglich im großen Maßstab kombinieren

Nach der Züchtung und Vermehrung kommen die belgischen Kugelchrysanthemen aus Kenia zurück nach Oostnieuwkerke (Belgien). Von Düften und Farben ist hier noch keine Rede, denn die Stecklinge sind in dieser Phase kaum mehr als drei Zentimeter groß und noch ganz grün. Michiel Declerck und Astrid Martens nehmen sich ihrer an.

Michiel Declerck – Produktionsplanung und Einkauf – fällt es schwer, sein Aufgabengebiet genau zu umschreiben. „Da hängt so viel mit zusammen. Wenn ich einen Fehler mache, hat das Auswirkungen auf so etwa jeden. Ich bin sozusagen für den gesamten Prozess die Drehscheibe. Im Juli und August fange ich an – ausgehend von der aktuellen Nachfrage – eine Prognose für das nächste Jahr zu erstellen. Wer will was, in welchen Mengen, zu welchem Zeitpunkt? Und wie wird sich das auf die kommende Saison auswirken? Auf Grundlage der aktuellen Nachfrage versuche ich, so gut wie möglich vorauszusagen, was wir brauchen werden. Danach suche ich kontinuierlich nach Lösung, um meine Prognose und die Wirklichkeit auf den gleichen Nenner zu bringen. (lacht) Bei den unbewurzelten Stecklingen versuchen wir, so effizient wie möglich zu arbeiten, und das fängt schon bei den Lieferanten an. Bei uns treffen Sammellieferungen, richtig etikettiert, nach Sorte und Menge, ein, die dann so schnell wie möglich an die Kunden weiterbefördert werden. Zwischendrin werden manuelle Kontrollen vorgenommen. Und natürlich geht es auch darum, dass wir den Frachtraum, der uns im Flugzeug zur Verfügung steht, so gut wie möglich ausfüllen. Bei den Stecklingen, die hier bewurzelt werden, verläuft es ganz anders. Nachdem sie hier eintreffen, kommen sie in die Kühlzelle. Auch hier denken wir schon an Effizienz, was das weitere Vorgehen anbelangt, denn wir versuchen, die Stecklinge hier so aufzubewahren, dass wir sie zu einem späteren Zeitpunkt schnell und problemlos bereitstellen können. Unser Scansystem spielt hierbei eine wichtige Rolle.“

Astrid Martens sorgt als Gewächshausverantwortliche für einen reibungslosen Ablauf im Gewächshaus. „Wenn Stecklinge-Saison ist, arbeiten ganz unterschiedliche Zeitarbeiter unter meiner Leitung. Ich teile sie in Fünfergruppen ein, wobei ich darauf achte, dass die Gruppen ausgewogen sind, und dann liegt der gesamte Prozess des Einsetzens in unseren Händen. Das beginnt jeden Morgen mit einer Qualitätskontrolle unserer Arbeit vom Vortag. Ist das, was wir einsetzen, gut? Es ist wichtig, dass dabei nicht zu viel Zeit verstreicht, denn jeder Tray muss natürlich zum gleichen Zeitpunkt die gleiche Qualität aufweisen. In den Trays mit 125 Plugs haben die Stecklinge Zeit, Wurzeln zu bilden. Beim Triomix ist es etwas ganz anderes, denn da vereinen wir drei Stecklinge in einem einzigen Plug. Drei Farben, eventuell verschiedene Familien … es ist ganz besonders wichtig, dass am Ende alle stimmt, wobei man auch nicht vergessen darf, dass jeder Steckling für uns einfach nur grün bleibt. Deshalb habe ich dafür ein eigenes System entwickelt, für das ich auch die richtigen Mitarbeiter einsetze, die ganz besonders ruhig, konzentriert und aufmerksam sein und bleiben müssen.“

Klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel zu lesen: MAGAZINE GEDIFLORA

Als nachhaltiges Unternehmen erachtet es Gediflora für wichtig, einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Gesellschaft zu leisten. Beispiele für Initiativen, die das Unternehmen bislang ergriffen hat, sind seine Sonnenkollektoren, die Abfallverwertung, das Auffangen und Wiederverwenden von Wasser sowie die Nutzung von Restwärme aus dem Wärmenetz. Diese beeindruckende Liste wird nun auch noch um die Aufbereitung von Trinkwasser ergänzt, denn es wurde ein Wasserfilter installiert, aus dem alle Mitarbeiter kostenlos geklärtes Trinkwasser entnehmen können. Dabei können sie zwischen kaltem Wasser, Wasser mit Zimmertemperatur und kohlensäurehaltigem Wasser wählen. Auf diese Weise möchte Gediflora einen gesunden Lebensstil fördern. Denn Wasser ist die wichtigste Quelle für einen gesunden Körper.

Noch viel wichtiger ist jedoch das Ziel, so viel Plastik wie möglich aus dem Betrieb zu verbannen. Wir versuchen auf verschiedenen Wegen, die Verwendung von Plastik zu vermeiden. Mit dem Einsatz von dem Wasserfilter will Gedifllora dabei auch den (Trink-)Flaschen aus Plastik den Kampf ansagen. Aus diesem Grund erhielt jeder Mitarbeiter als Neujahrsgeschenk eine mehrfach verwendbare Wasserflasche in dem für Gediflora typischen Gelb. „Wir freuen uns sehr, dass diese Flaschen einen großen Anklang gefunden haben“, so der CEO, Elien Pieters. Außerdem sind Glasflaschen vorgesehen, um Gästen das gereinigte Leitungswasser anzubieten. Diese neue Initiative ist ein Geschenk für das Team von heute, aber auch für die Welt  von morgen.

Für unser Sales-Team war die IPM Messe dieses Jahr sehr interessant. Die Jazzy Soul Sisters wurden voller Begeisterung vorgestellt. Wir waren zudem Goldpreisträger in der Kategorie Jungpflanzen und wurden mit dem Titel International Grower of the Year 2019 ausgezeichnet.

Gold rose winner and young plants gold

We are so excited to announce that we won two prizes tuesday night at the AIPH (Association of Horticultural Producers) IGOTY Awards. We have been awarded the ‚Gold Rose‘ award and we also received the Gold award in the Young Plants category.

The AIPH IGOTY Jury, consisting of six internationally renowned horticulture experts chaired by AIPH Vice-President Tim Edwards, said “Gediflora excels in its field and is true to its motto: ‘Dream, dare, do and do better’. As a worldwide leading specialist in Chrysanthemums this business demonstrates outstanding innovation and production and is a reliable and inspiring partner for growers.”

Elien Pieters: „This one goes out to the whole team and especially to my mom and dad. They’ve put Gediflora on the world wide map, kept the focus on mums and always believed in their dreams!“

We want to thank all of you: our customers, our partners and last but not least the Mum-believers. In the future, we will strive to secure our position as the specialist in Mums. Our mission remains to make growers successful and we continue to strive for the best quality of our golden genetics. Once more; a big thank you!

Mit großem Stolz präsentieren wir Ihnen unsere neueste Kreation: die Jazzy Soul Sisters. Diese flotten Schwestern sind super süß und sind in sechs bunten Farben erhältlich: gelb, rosa, lila, rot, orange und weiß. Die Schwestern gehören zu ein und derselben Familie, das heißt, alle Farben reagieren und wachsen auf die gleiche Weise.

Ihre Reaktionszeit beträgt sechs Wochen, wobei sie wenig oder gar nicht gehemmt werden müssen. Außerdem muss diese neue Familie nicht gekniffen werden, sie verzweigt sich von Natur
aus optimal. Mit dieser guten Haltbarkeit und Erntetoleranz wird neue, stabile Sicherheit garantiert. Es können schöne Kombinationen zusammengestellt werden, die gleichzeitig blühen.

Die natürliche Blüte tritt in Woche 43 ein, was bedeutet, dass die Soul Sisters die ganze Saison über zu kultivieren sind. Des Weiteren sind sie bei frühem Eintopfen in Bezug auf die Knospenbildung nicht empfindlich.

Die fröhliche Familie erhält poppige POS-Artikel. Gärtner können wählen, ob sie die Soul Sisters Ihren Kunden mit einen Topf, Cover und/oder Stecker mit einem Stickerbogen mit Stickern und coolen Sprüchen anbieten wollen.

 

Mit großem Stolz können wir Ihnen mitteilen, dass wir für den International Grower of the Year Award 2019 nominiert wurden. Der Preis wird am 22. Januar vom Internationalen Verband der gartenbaulichen Produzenten (AIPH) vergeben.

Der International of the Year Award ist seit 2009 im Zierpflanzensektor tonangebend. Dieser Preis belohnt die besten Arbeitsmethoden in der Gartenbauproduktion und stellt die weltweit erstklassigsten Gärtnereien in den Vordergrund. Der AIPH möchte die weltweite Aufmerksamkeit auf diese Betriebe lenken, ihren Bekanntheitsgrad im Sektor erhöhen und auf diese Weise auch ‚bewährte Praktiken‘ anregen und fördern.

Die IGOTY Awards werden von einer Jury vergeben, die aus sechs anerkannten Experten besteht. Während der feierlichen Zeremonie werden die Gewinner in vier unterschiedlichen Kategorien bekannt gegeben: Fertigpflanzen und Bäume, Schnittblumen, Jungpflanzen und Nachhaltigkeit. Aus diesen Gewinnern dieser vier Kategorien wird ein Gesamtgewinner gewählt, der den begehrten und renommierten Award der Nacht erhält.

Mit großem Stolz präsentieren wir Ihnen unsere neueste Kreation: die Jazzy Soulsisters. Diese flotten Schwestern sind super süß und sind in sechs bunten Farben erhältlich: gelb, rosa, lila, rot, orange und weiß. Diese mini Mums sind in Topfgröße 13 oder kleiner lieferbar und eignen sich hervorragend für die verdunkelte Kultur.

Um den Verbraucher zum Kauf zu animieren, erhält diese fröhliche Familie poppige POS-Artikel. Die Gärtner können wählen, ob sie die Soulsisters Ihren Kunden mit einen Topf, Cover und/oder Stecker mit einem Stickerbogen mit girly Stickern und coolen Sprüchen anbieten wollen.

Die Jazzy Sousisters fühlen sich draußen aber auch in Innenräumen äußerst wohl. Sie sind die ideale Dekoration, um Ihrer Küche, Ihrem Wohnzimmer, Arbeitszimmer usw. Farbe und Stil zu verleihen. Kurzum, sie geben jedem Raum das gewisse Etwas.

Klicken Sie hier für weitere Informationen zu den Seelenschwestern

 

Am 30. August haben Gediflora und 40 Chrysanthemezüchter das Herz des Zierpflanzenbaus besucht. Zuerst gab es eine Betriebsbesichtigung und Präsentation bei SV.CO in De Lier. Dann hat die Gruppe das neue Green Trade Center von Waterdrinker in Aalsmeer besucht. Am Ende des Tages hat Wouter de Vries einen interessanten Vortrag gehalten.

Gediflora meint, dass ein gutes Beispiels inspiriert und zeigt, was man selbst verbessern kann. Aus diesem Grund haben Gediflora und Carl Sales Support für eine beschränkte Gruppe Chrysanthemezüchter einen informativen Ausflug in die Niederlande organisiert. Im Vormittag haben wir SV.CO besucht. Als tonangebender Züchter befriedigt SV.CO auf eine unvergleichlich Weise sowohl die Bedürfnisse der Direktkunden als auch die der Endkunden. Das Marketing und die Flexibilität, kombiniert mit erstklassiger Qualität ist Spitze.

Nach dem Mittagessen hat die Gruppe in Aalsmeer einen geführten Rundgang durch das Green Trade Center von Waterdrinker gemacht. Waterdrinker ist ein Großhandel und Exporteur von Zimmer- und Gartenpflanzen, Blumen und Zubehör. Anschließend hat Wouter de Vries, der Autor von ‚Blauwe Bananen‘ (= blaue Bananen) die Gruppe inspiriert. Anhand seiner Präsentation hat Wouter gezeigt wie die Züchter einzigartige Schlüsselkompetenzen erwerben und einen Unterschied machen können.

Am Ende des Tages konnten die Züchter die eigenen Meinungen und Ansichten äußern. Während der Heimfahrt schwirrten der Gruppe allerlei Gedanken durch den Kopf.

Während der Flower Trials präsentierte Gediflora drei neue Kollektionen: Dazzling Aduro, Magentic Amiko & Adorable Arluno.

Hier sind einige Bilder von unserer Teilnahme an den Flower Trials

Gediflora bietet ein Gesamtpaket aus Goldener Genetik, Qualität und Service. Das Gediflora- Team geht mit großer Begeisterung „die Extrameile“ für zufriedene Kunden auf der ganzen Welt.

Treffen Sie Produktplaner (Michiel Declerck), Transportplaner (Davy Debruyne), Buchhalter (Wout Buyse), Marketing-verantwortliche (Celine Devos) und Verantwortliche Innendienst (Valerie De Clercq). Lesen Sie den Artikel hier: The office

 

Vom 12. bis zu 15. Juni präsentiert Gediflora wiederum einzige Neuheiten im Belgian Mums Sortiment. Die Highlights die wir dieses Jahr vorstellen, sind Dazzling Aduro, Magnetic Amiko und Adorable Arluno.

Aduro: intensive Blütenfarbe

Die auffälligen zweifarbigen Blüten von der Aduro-Varietät sind die trendy Newcomer im Belgian Mums Sortiment. Die dekorativen Blumen schmücken sowohl den Patio als auch die Terrasse auf farbenfrohe Art.

Amiko: unwiderstehliche Schönhei

Die Magnetic Amikos stehen für unwiderstehliche Schönheit. Diese Mum hat eine große Blüte mit einem Durchmesser von maximal 6 cm und ist in zahlreichen Farben erhältlich. Sie können sich auf jeden Fall mindestens sechs Wochen lang an Ihren bezaubernden Chrysanthemen erfreuen.

Arluno: 4 leuchtenden Farben

Die Kollektion Adorable Arluno mit 4 leuchtenden Farben ist ein Gewinn für die Belgian Mums Kollektion. Diejenigen, die eine rosa Farbe mögen, sollten definitiv Arluno Pink wählen. Diese Belgian Mum ist ein wertvoller Hingucker. Die Arlunos eignen sich hervorragend für eine Produktion mit natürlicher Blüte Mitte September sowohl drinnen als auch draußen.

Entdecken Sie die neuen Volltreffer in Westland Region (Florensis). Unser Mum-Team steht für Sie bereit. Probieren Sie also den Mum-Geschmack!

Gediflora sucht ständig Manieren um die Qualität der Stecklinge zu verbessern.

Aus diesem Grund haben wir unsere Gewächshäuser mit einem Vernebelungssystem ausgestattet. Dieses System bewirkt, dass das Wasser kurz über die Stecklinge vernebelt wird. Auf diese Weise wird die Feuchtigkeit der Luft erhöht, so dass das Klima im Gewächshaus verbessert. Das bessere Klima verbessert anschließend die Qualität der Stecklinge.

Wie Sie wahrscheinlich schon bemerkt haben, weisen unsere Produktkataloge für 2018 ein neues Look-and-feel auf, nachdem wir uns dieses Jahr zum Ziel gesetzt hatten, die Kataloge komplett zu überarbeiten. Da wir mit diesen stilvollen Katalogen den handwerklichen Charakter unserer Geschäftstätigkeit in den Vordergrund stellen möchten, haben wir uns für eine Hardcover-Broschüre mit einem Einband aus Naturleinen entschieden. Des Weiteren ist unsere Wahl auf ein handliches Format gefallen, damit jeder den Katalog als praktisches Arbeitsinstrument verwenden kann.

Außerdem wurde in unseren neuen Broschüren unser neuer Mums-Hausstil mit seiner goldenen Farbe eingeführt. Die goldene Farbe verweist auf die optimale Kombination aus einzigartiger Genetik, strenger Auswahl und kühner Kreativität.

(In Zusammenarbeit mit Plug)

Während dieser Ausgabe der IPM präsentierte das Gediflora-Team neuer Kollektionen, wie „Dazzling Aduro“ und „Magnetic Amiko“.

Wer am Stand von Belgian Mums vorbeikam, bekam eine erfrischende Mum Beer oder einen leckeren Chrysanthemenlikör.

Von Dienstag, 23. bis Freitag, 26. Januar ist Gediflora auf der IPM in Essen vertreten.

IPM Essen ist der globale Treffpunkt der grünen Branche. Hier werden Neuheiten präsentiert, Trends vorgestellt und Zukunftsthemen fachkundig diskutiert.

MUMS @ Filmfestival, Shopping Centre, Fashion Store,…

In September en Oktober stonden de Belgian Mums meerdere keren in het magazine ‚Libelle‘. Via deze advertentie konden Libelle-lezers een make-over van het terras en een BBQ in MUM-stijl winnen. Frieda won een make-over die door onze styliste Kirsten Blom werd gestyled. Shirley won een BBQ helemaal in MUM-stijl met fleurige Belgian Mums en ons heerlijke Mum Beer.

Die reine, pollenfreie Pure Primo-Kollektion erfreut jeden Heuschnupfengeplagten. Die Blüten von Pistache und Sunny sind wahrhaftige, trendige Blickfänger, die sich problemlos in zeitlose Interieurs und Gärten einfügen.

Ihr limettenfarbiger Blumenkern lässt das Herz eines jeden, der es gerne frisch, fruchtig und fröhlich mag, sofort höher schlagen. Brauchen Sie etwas Sonne und Optimismus? Dann entscheiden Sie sich für die Pure Primo-Kollektion von Belgian Mums.

Lesen Sie den Artikel hier: Gediflora präsentiert Primo Sunny und Pistache

Nachhaltigkeit ist ein umfassender Begriff, der sich auf Umwelt, Ökologie und Zukunftsdenken bezieht. 1987 haben die Vereinten Nationen definiert: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“ Elien Pieters, CEO, erklärt, wie Nachhaltigkeit jeden Tag eine wichtige Rolle in einem modernen Unternehmen spielt.

Lesen Sie den Artikel hier: Nachhaltigkeit als Qualitätssiegel

Von Mittwoch, 8. bis Freitag, 10. November, ist Gediflora auf der Trade Fair Aalsmeer vertreten.

Die Welt des Grüns wächst. Wir umgeben uns überall und immer öfter und kreativer mit Blumen und Pflanzen. Auf den Dächern der Weltstädte entstehen spektakuläre Gärten und Parks. Nachhaltiges Unternehmertum, Digitalisierung und Globalisierung verändern die Art, wie wir Geschäfte machen, und bieten viele Chancen für Produzenten, Händler und Verbraucher

Der Hauptsitz von Gediflora befindet sich in Oostnieuwkerke. Jeden Tag arbeitet dort ein motiviertes Team von 32 festangestellten Mitarbeitern an den Kugelchrysanthemen, die dem Unternehmen zum Status des wichtigsten Veredelungs- und Vermehrungsbetriebs verhelfen. Dabei zeichnet sich eine Gruppe von Mitarbeitern besonders aus.

Lesen Sie den Artikel hier: Mums People

Vom 22. bis 25. September waren die Belgian Mums zu Gast bei Fleuramour. Die wunderschönen Gärten von Alden Biesen wurden in eine geblümte Märchenwelt verzaubert. Dutzende Floristen haben die Gärten mit mehr als 120.000 Blumen dekoriert unter Anderen auch die bunten Mums. Das Mumbeer war ein auch richtiger Erfolg.

WimDeclercq, HeadBreeder beiGediflora, sprichtgerne undmitLeidenschaftüber Chrysanthemen. „Seine“ Chrysanthemen, denn seit 1988 veredelt Wim die Pflanzen in Oostnieuwkerke. Das Unternehmen und Wim verlegten sich auf die Veredelung und Wim wurde Chef der Veredelung.

Lesen Sie den Artikel hier: Blick hinter die kulissen

Wir blicken auf eine erfolgreiche IPM zurück. Vielen Dank für Ihren Besuch!

Gediflora und die Florensis Deutschland GmbH vereinbaren Vertriebspartnerschaft

Gediflora und Florensis haben heute bekannt gegeben, dass die Florensis Deutschland GmbH ab der neuen Saison die Vertriebsaktivitäten für das marktführende Gediflora Chrysanthemen Sortiment in Deutschland übernehmen wird.

Konkret bedeutet dieser Schritt, dass der bestehende Florensis Außendienst in Zukunft neben ihrem  aktuellen Portfolio  auch das Gediflora Sortiment im Angebot haben wird.

Elien Pieters stellt fest, dass „diese Partnerschaft unseren Marktauftritt in Deutschland weiter stärkt und sich gleichzeitig viele Möglichkeiten für eine verbesserte Beratung und Betreuung unserer Kunden ergeben werden“.

Hagen Kalläne sagt, „die Kooperationspartner sind überzeugt, dass die Kunden stark von der Kombination des leistungsfähigen Gediflora Sortiments und der Vor-Ort Betreuung durch den Florensis Außendienst profitieren werden“.

Gediflora ist auf dem Gebiet der Züchtung und Vermehrung von Kugelchrysanthemen ein globaler Akteur. Gediflora liefert Stecklinge aus Brasilien und Afrika an Gärtner in der ganzen Welt. Das breite Sortiment mit einzigartigen Sorten und Familien ist unter dem Markennamen Belgian Mums bekannt.

Die Florensis Deutschland GmbH ist die Vertriebsorganisation der Florensis B.V. für den deutschsprachigen Raum. Die Florensis Gruppe ist ein international agierendes Jungpflanzen- und Blumensamenunternehmen. Beet- und Balkonpflanzen, Stauden, blühende Topfpflanzen – Florensis ist der Züchter aus Leidenschaft  unter den europäischen Jungpflanzenspezialisten.

Für weitere Informationen

Gediflora – Elien Pieters, Managing Director, Tel.: +32  51 26 88 88

dass die Kunden stark von der Kombination des leistungsfähigen Gediflora Sortiments und der Vor-Ort Betreuung durch den Florensis Außendienst profitieren werden“.

Gediflora ist auf dem Gebiet der Züchtung und Vermehrung von Kugelchrysanthemen ein globaler Akteur. Gediflora liefert Stecklinge aus Brasilien und Afrika an Gärtner in der ganzen Welt. Das breite Sortiment mit einzigartigen Sorten und Familien ist unter dem Markennamen Belgian Mums bekannt.

Die Florensis Deutschland GmbH ist die Vertriebsorganisation der Florensis B.V. für den deutschsprachigen Raum. Die Florensis Gruppe ist ein international agierendes Jungpflanzen- und Blumensamenunternehmen. Beet- und Balkonpflanzen, Stauden, blühende Topfpflanzen – Florensis ist der Züchter aus Leidenschaft  unter den europäischen Jungpflanzenspezialisten.

Für weitere Informationen

Gediflora – Elien Pieters, Managing Director, Tel.: +32  51 26 88 88
Florensis Deutschland GmbH, – Hagen Kalläne, Verkaufsleiter & Prokurist, Tel.: +49 151 121 81 900

Wir möchten Sie herzlich einladen, uns auf der Flower Trials Messe 2017 zu besuchen.
Dieses Jahr zeigen wir Ihnen die Pure Primo Kollektion und die Sicardo und Aduro Familie.

Wen:
13-16 Juin 2017
Mardi – Mercredi 8h00 – 18h00
Vendredi 8h00-16h30

Wo:
Florensis
Langeweg 79
3342 LD Hendrik-Ido-Ambacht Nl

Registrieren:
www.flowertrials.com

Die Spring Trials 2017 sind zu Ende.
Dieses Jahr haben wir die Trio Mixe und Vigorelli große Aufmerksamkeit geschenkt, und selbstverständlich auch die feine MUM Schokolade.
Erleben Sie die Messe aufs Neue dank der Fotoreportage.

Wir begrüßen Sie gerne auf der Spring Trials Messe 2017 in Kalifornien.

Die Spring Trials Messe findet statt vom Samstag 1. April bis Donnerstag 6. April.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gediflora nam in eind januari 2017 opnieuw deel aan IPM in Essen, de grootste internationale plantenbeurs in Duitsland. De beursdeelname van Gediflora was dit jaar een groot succes en trok tal van geïnteresseerden aan.

De bezoekers werden gedurende deze edite niet alleen verwelkomd met ons verfrissend biertje, maar ook met onze heerlijke likeur en smakelijke chrysanten worstjes.

Wir blicken auf eine erfolgreiche IPM zurück. Vielen Dank für Ihren Besuch!

Das Gediflora Team wünscht Ihnen und Ihrer Familie Frohe Festtage & ein perlendes 2017 !!!

Wir möchten Sie herzlich einladen, uns auf der IPM Messe zu besuchen (Halle 2.0, Stand 2B25).  Entdecken Sie unsere neuen Mums! Jeden Tag können Sie unsere besonderen Chrysanthemenprodukte probieren: Bier, Likör, Bonbons und Wurst. Kommen Sie mal vorbei und machen Sie selbst den Geschmacktest!

Der Service und die Qualität von Gediflora hören nicht bei der Auslieferung unserer Stecklinge auf.
Nein, wir machen uns auch gerne auf den Weg, um den Feldern und Gewächshäusern unserer Kunden einen Besuch abzustatten: Wir verfolgen die Aufzucht unserer Kunden mit, diskutieren mit ihnen über Qualität und Sortimente, werfen ein Auge auf das Wachstum und die Größe der Pflanzen und erteilen gerne fachgerechte Ratschläge zu Fragen des Anbaus.Den ganzen Sommer über zeigte Gediflora bei seinen Kunden in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Schweden, Norwegen und den USA Präsenz.
Und auch im September und Oktober werden wir die meisten unserer europäischen Kunden aufsuchen und ein weiteres Mal in die USA reisen.Mit dieser Fotoreihe nehmen wir Sie schon einmal mit auf unsere diesjährige Sommer-MUM-Tour!

Gediflora macht sich auf den Weg zu unseren nördlichen Nachbarn, um in Aalsmeer am jährlichen Trade Fair teilzunehmen. Sie finden uns vom 2. bis 4. November in Halle 2 an Stand 15.8.

Dieses Wochenende (2. bis 4. September) können Sie die neue Kollektion von Deleye entdecken. Alle Läden werden mit Belgian Mums dekoriert und Sie können unser Belgian Mum-Bier N°1 probieren.

BON (Benefits of Nature) ist eine Organisation, die entlang der gesamten Lieferkette des Gartenbausektors die Nachhaltigkeit misst, verbessert und innoviert.

Als Founding Father („Begründer“)  möchte Gediflora das Betriebsmanagement nachhaltig gestalten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu den Zukunftsperspektiven des Sektors leisten. Auf diese Weise präsentieren wir uns als fortschrittliche Einrichtung, der Nachhaltigkeit ganz besonders am Herzen liegt.

Ansprechendere Kugelchrysanthemen für den Endkunden – das wollen wir alle. Aber dafür müssen wir erst ein paar Veränderungen vornehmen: eine einladendere Verpackung, eine bessere Beladung der Wagen, innovative Farben, andere Blütentypen,… alle diese Aspekte tragen dazu bei, die Beliebtheit und Attraktivität der Kugelchrysantheme zu erhöhen.

Um herauszufinden, welche Verbesserungen genau vorgenommen werden müssen, arbeitet Gediflora seit kurzem mit Carl Sales Support aus Honselersdijk (in den Niederlanden) zusammen). Geschäftsführer Carl Grootscholte und sein Mitarbeiter Hilde Visser verfügen in der Welt der Topfpflanzen über ein ausgedehntes Netzwerk und kennen sich mit dem Handel und Export von Topfpflanzen sehr gut aus.

Mit Hilfe von Untersuchungen, die auf dem Markt und bei den Gärtnern durchgeführt werden, werden sie u.a. analysieren, was in Bezug auf den Verkauf, die Kommunikation und das Marketing verbessert werden kann und wie wir gemeinsam das Interesse an der Kugelchrysantheme wieder steigern können.

Wenn Carl oder Hilde telefonisch oder per E-Mail mit Ihnen in Kontakt tritt, dann hoffen wir natürlich auf Ihre Zusammenarbeit, denn Sie als Gärtner verfügen über sehr wertvolle Produkt- und Marktkenntnisse. Und letztendlich verfolgen wir alles dasselbe Ziel: die Kugelchrysantheme wieder „in“ zu machen.

Gediflora wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr !

Der Service und die Qualität von Gediflora hören nicht bei der Auslieferung unserer Stecklinge auf.
Nein, wir machen uns auch gerne auf den Weg, um den Feldern und Gewächshäusern unserer Kunden einen Besuch abzustatten: Wir verfolgen die Aufzucht unserer Kunden mit, diskutieren mit ihnen über Qualität und Sortimente, werfen ein Auge auf das Wachstum und die Größe der Pflanzen und erteilen gerne fachgerechte Ratschläge zu Fragen des Anbaus.Den ganzen Sommer über zeigte Gediflora bei seinen Kunden in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Schweden, Norwegen und den USA Präsenz.
Und auch im September und Oktober werden wir die meisten unserer europäischen Kunden aufsuchen und ein weiteres Mal in die USA reisen.Mit dieser Fotoreihe nehmen wir Sie schon einmal mit auf unsere diesjährige Sommer-MUM-Tour!

Gärtnereibesuch in Holland und Deutschland

Probe- und Selektionsfelder

Gediflora zieht es nach draußen (natürlich nur bei schönem Wetter!). Angrenzend an unser neues Bürogebäude stehen jetzt allen unseren Mitarbeitern ein attraktiver Grünbereich und eine Terrasse zur Verfügung, die für eine entspannende Pause einfach ideal sind.

Wer unserem Betrieb im vergangenen Jahr einen Besuch abgestattet hat, konnte sie einfach nicht übersehen: die riesige Baustelle, auf der die neuen Büros unseres Betriebs entstehen sollten. Seit Ende März arbeitet unser Verwaltungsteam jetzt in diesen neuen, inspirierenden Räumlichkeiten. Mit diesem Neubau investieren wir in die weitere Zukunft und den Ausbau eines leistungsfähigen Veredelungsbetriebs, in dem wir Sie gerne willkommen heißen!

Neben den Neuheiten für 2016 standen vor allem zwei wohlbekannte Familien im Rampenlicht: die Staviskis und die Jasodas. Beide Familien sind in Europa schon länger nicht mehr wegzudenkende Größen, die jetzt bereit sind, auch den amerikanischen Kunden zu verzaubern.

Gediflora leitet diese Woche mit voller Kraft die Saison für Chrysanthemenstecklinge ein!
Ab jetzt erhalten unsere Kunden die ersten großen Lieferungen mit bewurzelten Stecklingen. In den kommenden sechs Wochen stellen wir nach und nach bis zu 40 zusätzliche Arbeitskräfte ein, um Ihre Bestellungen richtig und rechtzeitig bewurzeln und ausliefern zu können.Unsere bewurzelten Gediflora Stecklinge werden in ganz Europa vertrieben, wobei die wichtigsten Absatzmärkte Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Belgien sind. Außerdem reisen unsere Stecklinge auch rund um die Welt: nach Japan, Südkorea und China.Sie können auch dieses Jahr wieder sicher sein, dass wir alles tun werden, um Sie als Kunden zu Ihrer vollsten Zufriedenheit zu bedienen.

Viel Erfolg mit Ihrer Produktion!

In Frankreich gehört zu Palmsonntag oder ihre ‚Dimanche des Rameaux‘ immer eine Chrysantheme.

Um den hohen Arbeitsdruck, dem unsere Mitarbeiter im Frühjahr ausgesetzt sind, die Stirn bieten zu können, ist ein starker Teamgeist unerlässlich. Wir bei Gediflora bemühen uns, diesen Teamgeist zu fördern!

Aus diesem Grund haben wir am 6. März auf dem Westhoeker Volksspielparcours ein Teambuilding-Event unter Kollegen organisiert. Und was gibt es Besseres, um die Teamgeister zu wecken, als zum Abschluss gemeinsam unser neues Chrysanthemenbier, Belgian Mum N°1, zu probieren?

Die Stecklingszeit hat endlich begonnen! Der erste Steckling mit Wurzel wurde zu Beginn Februar geliefert. Höchste Zeit also, auch Ihre Bestellung aufzugeben! Wer nämlich zu spät bestellt, läuft Gefahr, dass wir nicht mehr liefern können. An der Entwicklung der Mutterpflanze lässt sich nicht vieles mehr ändern. Wer schnell entscheidet, ist sich somit seiner Lieferung sicher. Bestellen Sie noch in dieser Woche!

Gediflora nahm Ende Januar 2015 erneut an der IPM Essen, der größten Internationalen Pflanzenmesse Deutschlands teil. Die Messebeteiligung von Gediflora war dieses Jahr ein großer Erfolg und lockte viele interessierte Besucher.

Die Besucher wurden mit unserem neuen belgischen Bier begrüßt: Mum n° 1, Belgian Mum beer. Das war eine angenehme Überraschung und die Geschichte unseres Bieres wird bestimmt noch fortgesetzt. Bleiben Sie dran!

Das Team Gediflora bekam Anfang 2015 drei neue Mitarbeiter. Wir möchten sie hier gern vorstellen:

Davy Debruyne ist ab sofort verantwortlich für Logistik und Transport. Auf diese Weise wird alles noch reibungsloser als zuvor ausgeliefert. Seine langjährige Erfahrung in dem Kurierdienst DHL wird sich auch sicherlich als nützlich erweisen.

Das Team, das sich um die Veredlung kümmert, wird ergänzt mit Katrien De Dauw. Katrien studierte an der Universität von Gent und arbeitete dort vier Jahre als Forscherin.

Auch auf operativer Ebene gibt es zusätzliche Unterstützung mit Astrid Van Haecht. Sie ist verantwortlich für die Qualität. Auf diese Weise können wir Ihnen die höchste Qualität gewährleisten.

Wir begrüßen diese drei Kollegen von Herzen und wünschen ihnen viel Erfolg. Wir sind bereits davon überzeugt, dass sie alle das weitere Wachstum von Gediflora unterstützen werden.

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